Mike Hammer's Interview with Jenny Seemore on August, 30, 2004

 

 

 

Mike: Jenny, Du bist Amerikanerin aber hast eine besondere Beziehung zu Deutschland?


Jenny: Ja, mein Vater war Offizier in der US Army, wir waren mehrere Jahre in Berlin stationiert. Ich war damals 12, als wir wieder zurück in die USA gezogen sind, war ich 16.


Mike: Wann hast Du das erst Mal Sex gehabt?


Jenny: Das war mit 13, mit einem Jungen aus meiner Schule, der zwei Jahre älter war. Das war in Berlin im Grunewald.


Mike: Hat's weh getan?


Jenny: Überhaupt nicht, meine Fotze war damals schon an Gegenstände gewöhnt, ich habe relativ früh angefangen, mit Dingen wie Wiener Würstchen zu masturbieren.


Mike: Dir hat's also gleich beim ersten Mal gefallen?


Jenny: Na ja, nicht wirklich, das erste Mal war nicht besonders. Ein paar Monate später habe ich es dann mit einem anderen Typen gemacht und da hat es dann gekracht. Von da an gab es kein Halten mehr.


Mike: Du warst also in der Schule schon ein leichtes Ziel für Männer?


Jenny: Oh ja, ich war lange Zeit als "Schulmatratze" verschrien da ich es quasi mit jedem gemacht habe. Ich war die erste, die einen richtigen Busen hatte. Den anderen Mädchen in meiner Klasse hat das gar nicht gefallen, die waren alle eifersüchtig. Ich hatte nur sehr wenige Freundinnen und bin meistens mit Typen rumgehangen.


Mike: Wann hast Du angfangen die Pille zu nehmen.


Jenny: Puh, das war mit 15, glaube ich. Ein Wunder, daß ich damals nicht schwanger wurde. Ich habe über ein Jahr lang ohne Verhütung rumgefickt.


Mike: Habt Ihr keine Kondome genommen.


Jenny: Oh Gott, nein. Ich habe schon als Teenager jeden volles Rohr reinspritzen lassen.


Mike: Sperma scheint eine Schwäche von Dir zu sein. Würdest Du Dich als "spermageil" bezeichen?


Jenny: Ich bin nicht nur spermageil, ich bin regelrecht spermasüchtig. Das geilste ist für mich wenn ein völlig fremder Typ mir seinen Schwanz in die Fotze steckt und darin hemmungslos abspritzt. Außerdem liebe ich es, Sperma in großen Mengen zu schlucken.


Mike: Wie ging es dann nach der Schule weiter? Wann hast Du geheiratet.


Jenny: Ich habe früh geheiratet, gleich nach der High School. War ein großer Fehler.


Mike: Warum?


Jenny: Die Ehe ging nicht lange gut. Mein damaliger Mann war extrem eifersüchtig. Ich durfte gar nichts machen, nicht mal kurze Röcke anziehen. Er hingegen nahm sich alles raus. Nach einer Weile hat's auch sexmäßig nicht mehr geklappt. Nach 3 Jahren war's dann vorbei. Scheidung.


Mike: Was dann?


Jenny: Nun, dann kamen ers mal einige Jahre beim Film als Make-up Spezialistin, viele, viele verschiedene Männer und viel Sex. Vor 8 Jahren habe ich dann meinen jetzigen Mann kennen gelernt.


Mike: Und, war es Liebe auf den ersten Blick?


Jenny: Na ja, ich wollte eine feste Beziehung aber nicht wieder so eine wie mit meinem ersten Mann. Wolf war anders, er sage mir gleich in der ersten Woche daß es ihm nichs ausmacht, wenn ich Sex mit anderen Männer habe. Er fand das sogar geil.


Mike: Genau das Richtige für Dich, was?


Jenny: Zuerst dachte ich, der Typ ist total daneben. Ich hatte bisher keinen Mann kennen gelernt, der nicht eifersüchtig war. Ich mache offensichtlich Eindruck auf Männer, allein schon wegen meiner großen Bruste. Wenn ich in eine Bar gehe, habe ich sofort jede Menge Typen um mich rum. Meine bisherigen Partner konnten das überhaupt nicht ab und und sind ausgeflippt. Für mich waren Eifersucht und Szenen normal in meiner Beziehung. Mit Wolf war das anders, er ist stolz drauf, daß er eine erotische Frau hat und fährt voll drauf ab wenn ich mit anderen Typen ficke.


Mike: Es gibt ja sehr viele Männer, die es erregend finden, ihre Frau mit anderen Männern zu teilen, was sind Deine Erfahrungen?


Jenny: Es stimmt, es gibt sehr viele. Früher war mir das nicht klar, ich dachte, daß die Männer "treue" Frauen wollen. Jetzt treffe ich ständing Männer und Paare, bei denen die Frau eine "Hot Wife" ist und sie regelmäßig Sex mit anderen Männern hat. Ich denke mal, daß ein Mann ein starkes Selbstbewußtsein braucht, um seiner Frau zu erlauben, Sex mit anderen Männern zu haben, und bei meinem Mann ist das der Fall.


Mike: Du siehst Dich also nicht als treues Heimchen am Herd. Wie ist Deine Rolle in der Ehe.


Jenny: Ich bin eine echte Ehesau. Haushalt ist nicht mein Ding. Dafür mache ich sexmäßig alles und bin quasi immer fickbereit. Meinem Mann gefällt das. Er bietet mich praktisch täglich anderen Männern zur tabulosen Benutzung an. Er hat immer ein paar Pornofotos von mir in der Brieftasche, die er überall rumzeigt. Seien es Arbeitskollegen, Freunde oder Typpen in Pornokinos. Wo immer er einen geilen Typen sieht, spricht er ihn an und bringt ihn mit nach Hause.


Mike: Wie läuft das in eurer Beziehung ab, zwischen Dir und Deinem Mann, sexmäßig, meine ich?


Jenny: Nun, wir haben auch Normalsex, aber ein besonderer Fetish von uns ist, daß ich mich von anderen Männern vollspritzen lasse und mein Mann meine besamte Fotze weiterfickt. Manchmal nötige ich ihn auch mit sanftem Druck, meine besamten Löcher sauber zu lecken. Das ist eher ein Fetish von mir, er mag das eigentlich nicht, macht es aber mir zuliebe und findet dann doch auch Gefallen dran.


Mike: Gibt es noch andere Dinge, die Dich extrem erregen?


Jenny: Jede Menge, eines ist beispielsweise oridnäres, versautes Reden beim Sex. Ich mage es, wenn Männer mich beim Sex als Nutte, Schlampe oder Ficksau bezeichnen.


Mike: Nochmal zurück zu deinen Brüsten. Du hast das ja schon angesprochen, daß du viel Aufmerksamkeit damit erregst. Was ist eigentlich Deine Brustgröße?
Jenny: Ich bin eine 36 H in den USA, aber die Größen sind etwas anders in Deutschland.


Mike: Das ist wohl eine deutsche 95-100 II oder 100 JJ, je nachdem, wie mann es sieht.
Jenny: In den USA kaufe ich H oder HH BHs, in Deutschland eher Cup J oder JJ.


Mike: Und alles echt?


Jenny: Ja, alles echt.


Mike: In den USA gibt es viele Frauen, die sich die Brüste extrem vergrößern lassen, wäre das was für Dich?


Jenny: In Amerika ist größer immer besser, nicht nur bei den Busen, auch bei Autos, Häusern oder Supermärkten. Ich haben mir auch schon überlegt, meine "Boobies" noch etwas aufpumpen zu lassen.


Mike: Was hält Dich davon ab?


Jenny: Bisher war es eher die Tatsache, daß ich obenrum ja schon recht groß bin. Mittlerweile hängen meine Brüste aber doch schon ziemlich, sicher auch weil ich gern oben ohne oder ohne BH rumlaufe. Ich weiß, daß das vielen Männer gefällt, Hängetitten, meine ich. Ich persönlich wünsche mir etwas größere, mehr stehende Tittten. Eine JJ, die richtig hammermäßig aussehen, wo man richtig enge T-Shirts anziehen und die geilen Dinger schön zur Schau stellen kann.

Mike: Jenny, Du machst eine Pornoseite ,schaust Du Dir selbst gelgentlich auch Pornos an?


Jenny: Nicht nur gelegentlich, ich schaue praktisch täglich Pornos und mache es mir dabei selbst. Erst mal macht mich meine eigene Seite geil. Dann bin ich ca. 1-2 Stunden am Tag im Internet, die meiste Zeit um Pornos zu schauen. So ein bis zwei Mal in der Woche schaue ich mir dazu noch eine Porno DVD an.


Mike: Welche Art von Pornos macht Dich besonders an?


Jenny: Hauptsächlich solche in denen Frauen von vielen Männern mit Sperma vollgespritzt werden. Da kann ich mich besonders gut mit identifizieren. Aber auch Pissen, Anal, Faustficks und Interracial machen mich an.


Mike: Was ist interracial, kannst Du dasw für unsere Leser in der Schweiz und in Deutschland mal erläutern?


Jenny: Na ja, weisse Frauen mit Negern, wir nennen das in den USA Interracial.


Mike: Wie bist Du auf Gang Bangs gekommen?


Jenny: Das fing ganz klein an mit meinem Mann und einem Freund. Die haben mich im Sandwich gefickt und hab's gemocht.


Mike: Und dann?


Jenny: Dann sind wir oft in Männerüberschußclubs gegangen. Viele Frauen sitzen da nur rum, nicht ich. Ich bin immer gleich auf die Matte und habe die Beine breit gemacht. Manchaml habe ich mit 15-20 Männern an einem Abend gefickt, und irgendwann sind wir mal drauf gekommen, selsbt solche Parties zu veranstalten.


Mike: Magst Du es, die einzige Frau bei einem Bang zu sein oder magst Du noch andere Frauen dabei?


Jenny: Eigentlich genieße ich es, allein im Mittelpunkt zu stehen. Ich habe aber ein paar Freundinnen, mit denen ich die Schwänze gerne teile, meine Freundin Natascha aus Ft.Lauderdale bzw. Frankfurt, zum Beispiel.


Mike: Ich habe Bilder von Natascha auf Deiner Seite gesehen. Wow!


Jenny: Ja, eine tolle Frau und eine echte Freundin, nicht nur beim Sex. Sie sieht nicht nur toll aus, sie ist auch genau so versaut wie ich. Wir haben viel gemeinsam, auch sie kann nie genug kriegen, liebt Sperma und fickt nur ohne Gummi. Sie ist ein etwas anderer Frauentyp als ich. Sehr schlank, kleine Brüste, wir ergänzen uns super bei Gang Bangs.


Mike: Ihr seid ja gut drauf. Wie viele Männer hast Du bis her gehabt?


Jenny:
Oh Gott, enine ganze Menge. Ich denke so um die 2500 bis 2800, vielleicht sogar mehr.


Mike: Das hört sich ganz nach Nymphomanin an.


Jenny: Ich bin 100% Nymphomanin, immer bereit, immer feucht. Eigentlich bin ich richtiggehend sexsüchtig. Das erste an was ich denke wenn ich am Morgen aufwache ist Sex und Männer. Ich brauche es jeden Tag, meistens sogar 2 oder 3 Mal. Wenn ich dann richtig schön befriedigt bin geht es keine Stunde und ich denke schon wieder an Sex.


Mike: Machst du es mit jedem?


Jenny: Nun, wenn ich total geil bin zum Beispiel bei einem Gang Bang in einem Club kommet es auf Alter und Aussehen nicht so an. Hauptsache der Typ hat einen harten Schwanz und spritzt schnell ab. Wenn ich Männer allein treffe habe ich schon Präferenzen.


Mike: Was war Dein geilstes Erlebnis in Deutschland?


Jenny: Das war als ich das erste Mal auf der Love Parade in Berlin war und ich im Tiergarten gefickt wurde. Leider gibt's davon keine Bilder.


Mike: Kannst Du es dann beschreiben?


Jenny: Es war 2002, mein Mann und ich waren spät nachmittags auf der Loveparade, ich im Minkleid ohne Slip und BH. Wir sind in ein Gebüsch im Tiergarten gegangen. Ich habe meinen Rock hochgeschoben und mein Mann hat mich doggystyle gefickt. Dann kamen plötzlich Typen von überall her und haben zugesehen. Mein Mann hat sie eingeladen mich zu ficken wa alle gern wahrgenommen haben. Einer hat meinen Fotze gefickt, ich auf allen Vieren, ein anderer meinen Mund, reinstecken abspritzen nächster bitte. Zwei Türken haben sogar mein Arschloch gefickt und vollgespritzt. Ich wollte mich zunächst wehren aber es war zu geil. Ich war nur noch Fotze und es war mir absolut egal, wer über mich drübersteigt und in welches Loch abspritzt. Wir sind danach in Harry's New York Bar im Esplanade Hotel gegangen um was zu trinken. Ein Wunder, daß die uns nicht rausgeschmissen haben. Ich sah aus wie eine Sau, war total besudelt und mir lief die Ficksoße aus allen Löchern die Beine runter.


Mike: Wow, Du bist ziemlich hart drauf, was? Die meisten Frauen würde bei sowas die totale Panik kriegen.


Jenny: Eigentlich nur wenn es um Sex geht, da kenne ich keine Grenzen.

Mike: In welcher Stadt würdest Du am liebsten leben?

Jenny: In Europa mag ich Zürich und Amsterdam, Amsterdam natürlich wegen der vielen Sexmöglichkeiten. In den USA tendiere ich zu Las Vegas. Ich weiß, das ist schreklich geschmacklos, aber nirgends ist so viel los wie dort. Jeder einzelne Mann, der dort hinfährt will spielen und ficken. Ein echtes Paradies für eine Frau wie mich.

Mike: Ich danke für das Interview. Melde Dich einfach mal bei us in der Redaktion, wenn du wieder in Deutschland bist.

 

     
 
   
 
   
 

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